Elektro-Lkw Ladeinfrastruktur

Netzanschluss-Rechner für Elektro-Lkw

Ermitteln Sie den optimalen Netzanschluss und vergleichen Sie ungesteuertes mit optimiertem Lademanagement für Ihre elektrische Nutzfahrzeugflotte.

Angaben zum Gebäudelastprofil

Die BDEW-Standardlastprofile beschreiben den typischen Stromverbrauchsverlauf verschiedener Gewerbetypen über den Tag. Wählen Sie das Profil, das Ihrem Betrieb am nächsten kommt.

Was bedeuten die Profile?
G0 — Gewerbe allgemein
Gemischte Gewerbebetriebe ohne spezifische Verbrauchsspitzen. Geeignet wenn kein spezielleres Profil passt.
G1 — Gewerbe werktags 8–18 Uhr
Betriebe mit Hauptverbrauch während der üblichen Arbeitszeiten, z. B. Büros, Werkstätten, Verwaltungsgebäude.
G2 — Gewerbe mit Abendverbrauch
Betriebe mit starkem bis überwiegendem Verbrauch in den Abendstunden, z. B. Gaststätten, Veranstaltungsorte.
G3 — Gewerbe durchlaufend
Betriebe mit gleichmäßigem Verbrauch über 24 Stunden, z. B. Bäckereien, Kühlhäuser, Rechenzentren.
G6 — Gewerbe Beleuchtung
Überwiegender Verbrauch durch Beleuchtung, z. B. Schaufenster, Werbeanlagen, Straßenbeleuchtung.

Photovoltaik-Anlage

Standort Bremen
Neigungswinkel 15°

Netzanschluss

Batteriespeicher

0 kWh
0 1.000 2.000 3.000 kWh

Für eine individuelle Speicherauslegung können Sie uns kontaktieren.

Fahrzeuge & Touren

MAN eTGX
Batterie 480 kWh
Verbrauch 120 kWh/100 km
Ladeprofil Gemessen

Ladeinfrastruktur

Alpitronic HYC200
Ladepunkte 2
Power Stacks 4 (mit jeweils 50 kW)
Max. Leistung 200 kW (1 Fahrzeug)
100 kW (2 Fahrzeuge)

Ergebnisse

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Häufig gestellte Fragen

Beim ungesteuerten Laden werden die Fahrzeuge sofort mit maximaler Leistung geladen, sobald sie angeschlossen werden. Das Netzanschlusslimit wird dabei eingehalten und kann Ladevorgänge drosseln.

Beim optimierten Laden werden Ladevorgänge zeitlich verschoben, um Eigenverbrauch zu maximieren und Lastspitzen zu reduzieren. Dabei werden Vorhersagen der nächsten 3 Tage berücksichtigt.

Der benötigte Netzanschluss hängt von der Anzahl der Fahrzeuge, den Tourprofilen und der gewählten Ladestrategie ab. Der Rechner ermittelt automatisch den minimalen Netzanschluss, bei dem alle Fahrzeuge zuverlässig geladen werden können. Optimiertes Laden kann den benötigten Netzanschluss in vielen Fällen deutlich reduzieren.

Eine PV-Anlage kann den Strombezug aus dem Netz reduzieren und die Autarkie erhöhen. Besonders beim optimierten Laden wird der PV-Ertrag gezielt genutzt, indem Ladevorgänge in sonnenreiche Stunden verschoben werden. Die Ergebnisse zeigen, wie viel PV-Strom direkt in die Fahrzeuge, ins Gebäude oder ins Netz fließt.

Wenn der gewählte Netzanschluss zu klein ist, können nicht alle Fahrzeuge rechtzeitig geladen werden. Die Simulation bricht in diesem Fall ab. Der Rechner zeigt Ihnen den minimalen Netzanschluss an, der für Ihre Konfiguration benötigt wird.

Die Simulation basiert auf einem Jahreszeitraum mit realen Wetterdaten für den Standort Bremen. Für das Gebäude werden BDEW-Standardlastprofile verwendet. Die Fahrzeuge nutzen ein gemessenes Ladeprofil des MAN eTGX, bei dem die Ladeleistung mit steigendem Ladezustand (SOC) abnimmt. Die Ladeinfrastruktur verwendet Alpitronic HYC200 mit dynamischer Leistungsaufteilung.

Die Eigenverbrauchsquote gibt an, welcher Anteil des erzeugten PV-Stroms direkt vor Ort verbraucht wird (statt ins Netz eingespeist). Eine hohe Eigenverbrauchsquote bedeutet eine gute Nutzung der PV-Anlage.

Die Autarkie beschreibt, welcher Anteil des gesamten Strombedarfs durch die eigene PV-Anlage gedeckt wird. Je höher die Autarkie, desto unabhängiger sind Sie vom Stromnetz.

Aktuell ist der Rechner auf den MAN eTGX und die Alpitronic HYC200 ausgelegt. Für individuelle Konfigurationen mit anderen Fahrzeugen oder Ladeinfrastruktur kontaktieren Sie uns gerne unter e-lkw-laden@ifam.fraunhofer.de.

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